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Hoffnung atmen

AUGENBLICKmal - Die Zeitschrift mit den guten Nachrichten - April 2026

"Hoffnungsvoll atme ich ein. Und hoffnungsvoll atme ich aus."

Diese kleine Atemübung mache ich mir zurzeit zu eigen. Erst spreche ich und atme dann ein und aus. Immer wieder, erwartungsvoll und zuversichtlich. 

Während ich das tue, schalte ich meine Sinne auf Hoffnung um. Wie ich die Luft brauche, die mich am Leben hält, brauche ich die Hoffnung, um nicht zu resignieren. Parallel zur Atmung meldet sich ein Gedanke: Wo müsste ich meine Nase hinhalten, um Hoffnung einzuatmen? Wo entspringt sie denn, die Hoffnung? Unweigerlich führt mich das zu Jesus Christus. Er hat die Hoffnungsbotschaft schlechthin in die Welt gebracht. Du wunderst dich? Dann beschäftige dich selbst damit und verfolge die Spur.

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